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01.11.2017

Open Flair Festival 2018 - die ersten Bestätigungen!

BEATSTEAKS, FABER, DRANGSAL, FATONI, MR.HURLEY & DIE PULVERAFFEN, BLACKOUT PROBLEMS

Collage_bandver_ffentlichung_1

Während sich das Jahr so langsam dem Ende zuneigt, machen wir schon jetzt voller Vorfreude den Anfang. Mit anderen Worten: Es geht los!…

… Wir präsentieren Euch hiermit die ersten Bestätigungen für das 34. Open Flair vom 8.-12. August 2018. Und merkt Euch schon jetzt den 15. November. Dann geht es schlagkräftig weiter!

BEATSTEAKS
Schon das nur in zehn Tagen eingespielte Album „Beatsteaks“ (2014) erhielt durchgehend positive Kritiken. Laut Visions klingen die Beatsteaks darauf „revitalisiert, nach Studiospaß und Live-Energie, reif und musikalisch versiert, vor allem aber: fast schon beängstigend souverän im Umgang mit ihrem ganz eigenen Sound“. Drei Jahre später spielen die Berliner noch immer mit bewundernswertem Drive und verstrahlen zudem auf den 21 Songs ihres neuen Albums einen frischen Vibe: Auf „Yours“ lassen die Beatsteaks alle Leinen los, die Stücke rocken, poppen und grooven „allesamt über den Tellerrand“, wie es bei Laut.de heißt. Was in den Neunzigern mit krachendem Punkrock begann, haben die Beatsteaks im Jahr 2017 ganz nach Lust und Laune wie ein buntes Mixtape angelegt. Oder wie es bei Visions heißt: eine „riesige Schatzkiste voller Beatsteaks-Facetten“. Für ihre Live-Show beim Open Flair 2018 kann diese überbordende Spielfreude nur Gutes bedeuten!

FABER
Hinter dem Künstlernamen Faber verbirgt sich ein junger Schweizer mit italienischer Abstammung und dem Potential zu wahrlich Großem. Bester Beleg ist das im Juli 2017 veröffentlichte Album „Wie ein Faber im Wind“. Im Pressetext heißt es dazu: „Wir hören Posaunen und Gitarren und Geigen und ein Klavier und vor allem hören wir diese Stimme. Faber singt seine Lieder mit einem gewaltigen Furor und maximaler Hingabe. Er ist gerade einmal 23, klingt und schreibt aber wie ein 50-Jähriger – und die jungen Alten sind natürlich die besten Alten, die wir haben.“ Gemeinsam mit seiner Band wird Faber zudem schon jetzt landauf und landab für seine energetischen und spielfreudigen Auftritte gefeiert. Seine Herbsttour findet deswegen auch vielerorts in restlos ausverkauften Häusern statt.

DRANGSAL
„Dieser junge Mensch besitzt eine Anziehungskraft, soviel ist klar, sein Wesen verspricht Spektakel, sein Auftreten hält es ein“, eröffnet der Pressetext und meint damit Max Gruber alias Drangsal. Dessen Album „Harieschaim“ ist eine dichte Aneinanderreihung von aufgeregten Popsongs, die das Referenzjahrzehnt der Achtziger einerseits ausloten und andererseits durchbrechen. Der Produzent Markus Ganter (Sizarr, Casper, Tocotronic) hat dabei „darauf verzichtet, die ihm anvertrauten Kompositionen mit Klangklingelei zu beklötern“, so der Rolling Stone. „Sein Soundbild hält ebenso gut die Balance zwischen Plastizität und leicht zittriger Dünnheit, wie Gruber zwischen brünftig dampfendem Männerzorn und schwindsüchtigem Winseln changiert. Sehr gut!“ Live mit Band dominiert weniger die kühle 80er-Jahre-Ästehtik, sondern Drangsals Brachial-Pop in all seiner Intensität.

FATONI
Er war Mitglied der HipHop-Gruppe Creme Fresh und kurzzeitig auch bei Moop Mama aktiv. Im Jahr 2011 erschien dann das Solodebüt „Solange früher alles besser war“, doch erst mit dem Album „Yo, Picasso“ (2015) konnte Fatoni den Kennerkreis seiner Qualitäten schlagartig erweitern. Die Musikmedien schwärmten im Takt: „Welch eine Freude, einen Fatoni in Deutschland haben zu dürfen, der gutrappend, augenzwinkernd, schelmisch, lausbubig, reflektierend, interessant und einfach neu ist. Nicht als Newcomer, sondern im Sinne von Form, Stil, Ausdruck", hieß es bei Testspiel.de und das Spex Magazin stellte fest: “‘Yo, Picasso‘ steckt so voller kleiner Gemeinheiten, Weisheiten, Querverweise und musikalischer Sorgfaltspflicht, dass es eines der wenigen Alben sein dürfte, die das Potenzial haben, länger gehört zu werden, als ihr Entstehungsprozess gedauert hat. Ein Kleinod.” Sein Talent als Rapper trägt Fatoni laut Pressetext mit „schlafwandlerischer Selbstsicherheit“ auch auf die Bühne.

MR. HURLEY & DIE PULVERAFFEN
Platz 5 in den deutschen Charts für ihr neues Album „Tortuga“ und reihenweise ausverkaufte Clubs auf ihrer Herbsttour – es läuft für Mr. Hurley & Die Pulveraffen. Die Piratenbande aus dem quasi-karibischen Osnabrück ist seit 2009 unterwegs und hat sich mit ihrem „Grog’n’Roll“ (2013) über unzählige Live-Shows ihr Publikum erspielt – „von der Großfamilie auf dem historischen Hafenfest bis zum Heavy Metal-Fan im schummrigen Punk-Club“, wie der Pressetext resümiert. In aufwändigen Kostümen und mit Gitarre, Akkordeon, Flöten, Trommeln und drei Gesangs-Stimmen lassen Mr. Hurley & Die Pulveraffen live mit ihren tanzbaren Eigenkomposition sowie traditionellen Seefahrersongs aus Irish Folk und Shantys die Puppen tanzen.

BLACKOUT PROBLEMS
„Auf dieser bemerkenswerten Platte entwerfen die Münchener ihren eigenen Stil irgendwo zwischen Post-Hardcore, Alternative und Pop-Punk. Es scheint als hätten die drei Vollblutmusiker nun ihre Selbstfindungsphase überwunden“, hieß es bei Prettyinnoise.de, als Blackout Problems nach diversen Singles und EPS im Februar 2016 das Debütalbum „Holy“ herausbrachten. Frisch und mitreißend fand man auch bei Metal.de dieses „unterhaltsame und ambitionierte Stück hingebungsvoller Gitarrenmusik“ und im aktuellen Pressetext wird die Band „zwischen der ungestümen Jugendlichkeit von Enter Shikari und dem großspurigen Highway-Soundtrack eines Bruce Springsteen“ eingeordnet. Nach ihrer ausgesprochen stimmungsvollen Show beim Open Flair 2016 kehren Blackout Problems zwei Jahre später mit neuem Album zurück.

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